Fjarill: Pilgrim

1. Pilgrim
2. Fjarills folkvisa
3. Seeperdjie
4. Sandkornet
5. Lössnön
6. St. David
7. Mapefo
8. Skogshymn
9. St. Georg
10. Andan
11. Mormor
12. Liten
13. Glädjen och sorgen

„Ihre Musik ist mutig, warm und einzigartig. Das Entdecken der musikalischen Landschaften überwältigt, macht glücklich und bewegt zutiefst.“
Michy Reincke, Rintintin Musik)

Welch ein Wagnis für ein kleines Label, Popmusik mit ethnischen Elementen aus Skandinavien und Südafrika in schwedischer Sprache in Deutschland zu veröffentlichen. Es gibt wohl nur ganz wenige Menschen, die sich so etwas getraut hätten. Aber als Michy Reincke zum ersten Mal die Musik von Fjarill hörte, war für ihn klar, dass er die Musik von FJARILL veröffentlichen musste.
Das Debüt-Album „Stark“ von Fjarill, das im Dezember 2006 erschien, erreichte auf Anhieb mehr Zuhörer und Fans, als jemals erhofft. Selbst Königin Sylvia von Schweden ließ sich einen Live-Auftritt von Fjarill während ihres Hamburgbesuchs im Oktober 2006 nicht entgehen.

Jetzt erscheint ihr neues Werk mit dem passenden Titel „Pilgrim“ (Ein Wort, das auch im Schwedischen die Bedeutung „Pilger“ hat.). Auch auf diesem Album wird schwedisch gesungen. Dieser Umstand ist hilfreich für jemanden, der Schwedisch nicht versteht, da es beim Zuhören der Musik und dem Lesen der deutschen Übersetzungen, wie auf einer Pilgerreise, so viel zu entdecken gibt, was Wort-Schablonen einer Sprache, der man mächtig ist, häufig verdecken können. Fjarill möchten nicht verstanden werden, sondern gefühlt.

Die Musik auf „Pilgrim“ ist ein weltmusikalisches Fundbüro mit ethnischen Elementen aus Skandinavien und Afrika, vereint mit den Traditionen angloamerikanischer und europäischer Popmusik, gepaart mit einer Leichtigkeit und einem unbändigen Charme, dem sich niemand entziehen kann.
Labelchef Michy Reincke beschreibt seinen Eindruck nach dem ersten Hören der fertigen Mischung folgendermaßen:
„Ich bezweifle, dass Menschen, die mit dem Sentiment von Fjarill etwas verbindet, jemals etwas so Schönes gehört haben. Im Titelsong ‚Pilgrim‘ hören wir durch den Gesang und die Geigenlinien ein ganzes Nomadenlager, das sich auf die Reise macht.“
Die Nomaden sind ausgezeichnete Musiker und bestehen aus alten Freunden:
Bassist Thomas Biller und Schlagzeuger Christoph Buhse (u.a. Annett Louisan) legen für viele Lieder gleichermaßen einfühlsam und kraftvoll ihre Fundamente.
Hagen Kuhr, der schon für Silje Nergaard spielte und Mitglied in der Band von Stefan Gwildis ist, färbt mit seinen Cello-Bewegungen die Bilder von klingenden Schnee- und Berglandschaften und den „träumenden Bäumen des Waldes, die sich sanft im Wind wiegen“.
Jeder der Musiker, die man beim Hören unterwegs trifft, hat seine Geschichte zu erzählen:
Hans-Georg Spiegel (u.a. Montserrat Caballé) mit seinem Akkordeon
Nils Wülker & sein Flügelhorn
Fontaine Burnett auf seiner Lap Steel-Gitarre
Die Sparsamkeit ihres Auftauchens, die einmalige Begegnung mit jedem, bereichert „Pilgrim“.
Hervorzuheben ist der Beitrag von Audrey Motaung, der stimmgewaltigen Sängerin aus Südafrika. Im Titel „Mormor“ kommt ihr Gesang mit solcher Macht aus den Tiefen der Ur-Seele, dass einem das Wasser in die Augen steigt.

Das Wagnis hat sich schon lange in große Freude verwandelt.

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