Linde, Gunnel: Wie eine Hecke voll Himbeeren

Sylvia liebt Pelle. Das geschieht beinahe wie von selbst im ersten Moment, als Pelle neu in ihre Klasse kommt. Mit 13 Jahren kann man sich schon richtig verlieben. Denkt Sylvia. Mit 13 ist man für die meisten Dinge noch viel zu jung. Denken Pelles und Sylvias Eltern. Während Pelle und Sylvia alles daran setzen, sich zu sehen, sich zu küssen, ihre Liebe zu leben, unternehmen die Eltern alles, um die beiden auseinander zu bringen. Sylvias Vater verbietet diese Liebe ganz offen, Pelles Eltern versuchen es mit subtileren Methoden: Auf Drängen seiner Mutter überspringt Pelle eine Klasse, schließlich zieht die Familie weit weg, in den Süden Schwedens. Und dazwischen liegt eine erste große Liebe, die ewig dauern soll, und von der doch beide wissen, dass sie vergehen wird.

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