Mankell, Henning: Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt / Die Mangopflanze

Im Frühjahr 2003 reiste Henning Mankell nach Uganda, um mit Aidskranken und deren Angehörigen zu sprechen. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit der aidskranken Christine und ihrer Tochter Aida. Ihr Einkommen als Lehrerin reichte aus, eine 16köpfige Familie zu ernähren, aber nicht, um die notwendigen Medikamente zu bezahlen.

Mankell erzählt vom Schicksal der Kinder, denen durch den vorzeitigen Tod der Eltern die Verantwortung für ihre Geschwister aufgebürdet wird. Die Lesung seines Reiseberichts („Die Mangopflanze“) macht uns die größten Probleme Afrikas – Aids und Armut – bewusst und lässt uns an Mankells persönlichsten Gedanken teilhaben.

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