Eriksson Kjell

Eriksson, Kjell: Das Steinbett

Kjell Eriksson – zweifacher schwedischer Krimipreisträger, Ann Lindell, Mitte Dreißig, forsch, ein bißchen unordentlich, arbeitet seit fünfzehn Jahren für die Kriminalpolizei in Uppsala. Kurz vor Mittsommer übernimmt sie einen Fall von Fahrerflucht. Als sie den Unfallort besichtigt, ist sie fassungslos. Eine Frau und ihre sechsjährige Tochter sind ums Leben gekommen, alle Indizien deuten auf einen brutal geplanten Mord hin. Die erfahrene Polizistin setzt alles daran, den Fall aufzuklären. Amazon

Eriksson, Kjell: Der Tote im Schnee – Ein Fall für Ann Lindell

Ann Lindell, die forsche und ein bißchen unkonventionelle Kommissarin, steckt mitten in den Weihnachtsvorbereitungen, als Ola Haver bei ihr vorbeischaut. Er leitet die Untersuchungen im Mordfall Jonsson und ho8t auf den Rat der erfahrenen Kollegin, die ihren Mutterschaftsurlaub genießt. Lindell mischt sich wider besseres Wissen ein: Sie ermittelt auf eigene Faust. Eine sympathische Kommissarin, atmosphärische Dichte, sozialkritische Töne und die rauhe nordische Landschaft verbinden sich zu einem packenden Krimivergnügen.

„So schnörkellos und treffend geschrieben, daß man einfach nur noch mehr lesen möchte von diesem neuen Schweden.“ Darmstädter Echo

„Kjell Eriksson schlägt Henning Mankell. Sein neuer Roman kommt düster daher, mit einem klirrend kalten Ton.“ Rheinischer Merkur Zweifacher Krimipreisträger in Schweden: „Kriminalroman des Jahres 2002“ für Der Tote im Schnee „Krimipreis für Debütanten“

Eriksson, Kjell: Die grausamen Sterne der Nacht – Ein Fall für Ann Lindell

Uppsala im Herbst 2003: Laura Hindersten meldet ihren Vater, einen Petrarca-Forscher und seltsamen Kauz, vermisst. Kurz darauf werden auf dem Land zwei ältere Bauern erschlagen aufgefunden. Zwei Morde ohne erkennbares Motiv. Ermittlerin Ann Lindell, allein erziehende Mutter, und ihre Kollegen von der Kriminalpolizei in Uppsala tappen im Dunkeln. Wegen seiner glaubwürdigen Charakterzeichnung und großen psychologischen Spannung hat die schwedische Presse diesen neuen Roman des erfolgreichen Kriminalschriftstellers als seinen bisher besten gerühmt.

Eriksson, Kjell: Rauchschwalbe

In der Nacht zum 10. Mai werden in Uppsala die Schaufenster in der Fußgängerzone zertrümmert. Fast gleichzeitig wird ein Brandanschlag auf ein Haus am Stadtrand verübt und ein junger Schwede wird in einer Buchhandlung tot aufgefunden. Am nächsten Tag werden Flugblätter verteilt, die andeuten, dass die Täter in allen Fällen jugendliche Einwanderer sind – und dass nun Schluss sein müsse mit der unbegrenzten Einwanderung. Die Kripo von Uppsala unter Leitung von Ann Lindell ermittelt in verschiedene Richtungen: Es gibt in der Tat einen »dunkelhaarigen« Verdächtigen, doch es gibt auch Hinweise auf die Eifersuchtstat eines anderen jungen Schweden, dem der Tote die Freundin ausgespannt hat. Die Medien aber greifen das Thema »neue Schweden« – gemeint sind die Einwanderer – nur zu gern auf und bedienen die ohnehin aufgeheizte Stimmung in Uppsala. Doch es existiert ein Zeuge: Ali. Er ist 15 Jahre alt, stammt aus dem Iran und glaubt, den Täter erkannt zu haben. Amazon

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