Fredriksson Anna

Fredriksson, Anna: Apfelwetter

apfelwetterJenny ist gerade vierzig geworden und plötzlich wird ihr klar, dass ihr Leben keineswegs so läuft wie geplant. Ihre Welt bricht zusammen, als sie erfährt, dass ihr Mann sie betrogen hat. Einzige Lösung: die Scheidung. Ein Glück, dass sie ihre drei besten Freundinnen gerade jetzt auf eine Radtour mitnehmen wollen. Doch der Ausflug bei bestem Apfelwetter droht in einem Desaster zu enden, als Jenny herausfindet, dass eine ihrer Freundinnen in das Geheimnis ihres Mannes eingeweiht war… Jetzt hilft nur noch schonungslose Offenheit.

„Apfelwetter“ ist ein Sommerroman der schwedischen Autorin Anna Fredriksson, der zu Herzen geht und zeigt, wie sich Freundschaft mit den Jahren verändert. Laut Göteborg Posten „das perfekte Buch für den Urlaub, wenn man seinen Liegestuhl nicht mehr verlassen möchte.“

Berlin Taschenbuch Verlag, 448 Seiten

Fredriksson, Anna: Das Ferienhaus

Ein Roman für den schwedischen Sommer im Ferienhaus: Eva ist traurig, aber dankbar: Ihre Mutter hat ihr das geliebte Ferienhaus verrerbt, in dem sie die schönsten Sommer ihrer Jugend verbracht hat. Die Beerdigung hat ihre Spuren hinterlassen, und der Auszug ihres 20-jährigen Sohnes fällt Eva nicht minder schwer. Um den Sorgen zu entkommen und in Ruhe zu entspannen, flieht sie in das Haus an der Küste. Doch schon ein paar Tage später stehen ihre beiden Geschwister vor der Tür, samt Anhang. Sie wollen das Haus so schnell es geht verkaufen. Eva versteht die Welt nicht mehr. Wenn sie das verhindern will, muss sie wohl oder übel mit ihren Geschwistern reden. Doch geredet haben sie seit Jahren nicht mehr, und nach diesem Sommer ist nichts mehr wie vorher…

Berlin Taschenbuch Verlag, 320 Seiten.

Der Roman im Original ist im schwedischen Verlag Månpocket erhältlich.

Fredriksson, Anna: Der Frühlingsclub

fruhlingsclubJahrzehntelang drehte sich Karins Leben nur um ihren Mann Sten und die zwei Kinder. Nach ihren eigenen Bedürfnissen hat nie jemand gefragt – nicht einmal sie selbst. Während Sten sich langsam von seinem Schlaganfall erholt, wird Karin klar, dass es so nicht weitergehen kann. Zur großen Überraschung und auch Missbilligung ihrer Familie und Freunde bucht sie spontan einen sündhaft teuren Kurs bei einem schwedischen Sternekoch – die erste verrückte und gänzlich eigennützige Aktion in ihrem Leben. Doch das ist erst der Anfang. Dort lernt sie außerdem Monika kennen, die genau der Typ Frau ist, der Karin gerne wäre: lebensfroh, mutig, unabhängig. Die beiden gründen zusammen den »Dienstagsklub«, der für Karin der ersehnte Gegenpol zu ihrem langweiligen Alltag wird. Als sich schließlich auch eine neue Liebe anbahnt, schafft es Karin, aus ihrem alten Leben auszubrechen. Sie lässt sich scheiden und gründet zusammen mit Monika ein Cateringunternehmen. Aber zahlt sich ihr Mut zur Veränderung aus?

Anna Fredriksson arbeitete viele Jahre als Drehbuchautorin für Film- und TV-Produktionen in Schweden, u.a. für die Wallander-Filme. Außerdem war sie als Lektorin und Verlegerin tätig. Im Original heißt der Roman übrigens nicht Frühlingsclub, sondern „Tisdagsclubben“: Dienstagsclub.

Verlag: Bloomsbury Berlin, 352 Seiten

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