Gustafsson Lars

Gustafsson, Lars u. a.: Alles, was man braucht – Ein Handbuch für das Leben

Was wissen Sie über elektrische Fische, Kriminalromane und „Anfang und Ende der Zeit“? Lars Gustafsson und seine Frau Agneta Blomqvist aus Schweden haben ihr eigenes, höchst subjektives Handbuch für das Leben geschrieben, das Persönliches, Biologisches und Literarisches, Kurioses und Kulinarisches vereint. Mal ernsthaft, mal ironisch geben sie Antworten auf alle Lebensfragen. Ein Sammelsurium seltsamen und nützlichen Wissens, von dem Sie bisher nicht ahnten, wie dringend Sie es brauchen werden.

Gustafsson, Lars: Das Feuer und die Töchter

FeuerZeitgenössische Dichtung aus Schweden schreibt Lars Gustafsson, ein in den Augen der Kritik „gelassener Zauberer des Alltags“. In seinen Gedichten wird das Alltägliche besonders, das Unbelebte lebendig, das Abstrakte konkret: Das Eisen verlangt danach, Rost zu werden, und die Bücher beginnen miteinander zu reden. Und ein Hobel kann sich erinnern:

„Unter der Oberfläche der Dinge
verbirgt sich nichts anderes
als die Oberfläche der Dinge.
So lange wie etwas
von den Dingen übrig bleibt,
ist es Oberfläche. Nichts anderes.“

Ins Deutsche übertragen von Verena Reichel und Barbara M. Karlsson.

Carl Hanser Verlag, 104 Seiten.

Gustafsson, Lars: Der Dekan

Spencer C. Spencer, Professor der Philosophie und im Büro des Dekans tätig, ist geflohen. In einer heruntergekommenen Pension am Rande der Wüste notiert er die unerhörten Begebenheiten der letzten Jahre. Es geht um Mary Elizabeth, die einen modernen Faust schreiben will, um verschwundene Schriftsteller, um erhängte Universitätspräsidenten und um Leben und Tod. Ein philosophischer Thriller: spannend, intelligent und komisch.


Gustafsson, Lars: Der Tod eines Bienenzüchters

Dies ist die Geschichte des früh pensioniertenVolksschullehrers Lars Lennart Westin, der einzelgängerisch in einem kleinen Holzhaus im nördlichen Västmanland wohnt. In seinen Notizbüchern beschreibt er die Natur, sein Denken und Leben in ihr. Außerdem hat er sich dreißig Bienenvölker zugelegt. Seit dem Frühjahr fühlt er sich unbehaglich, etwas Krankes ist in ihm, er ahnt, dass es um Leben und Tod gehen könnte, bevor es Herbst wird. Beim Federballspiel mit seinen Kindern aus geschiedener Ehe, die ihn in den Sommerferien besuchen, durchschießt ihn ein Schmerz, der, so meint er zunächst, von einer Zerrung der Rückenmuskulatur herrührt: „Aber gibt es einen Hexenschuss, der so verdammt weh tut, daß man davon einen Blutgeschmack im Mund kriegt?“ Lars Lennart Westin beginnt, mit den Schmerzen umzugehen, mit ihnen zu leben, sie zu integrieren. An den beschwerdefreien Tagen macht er lange Spaziergänge mit seinem Hund, und er erinnert sich, wandert in seinen Notizen zurück zu entscheidenden Phasen in seinem bisherigen Leben, betrachtet sie neu und erzählt von Ehe, Liebe,Kindheit …

Seite 1 von 212

© 2002 - 2016 Schwedenstube by Karsten Piel All Rights Reserved