Ingemarsson Kajsa

Ingemarsson, Kajsa: Eins, zwei, drei, beim vierten bist du frei

Paula ist entsetzt. Sie kommt von ihrem x-ten Auslandsaufenthalt nach Hause und muß feststellen, daß in ihrem Freundeskreis plötzlich alle Nägel mit Köpfen machen: Anna, die immer auf allen Hochzeiten tanzte, bekommt nun dieses Kind und will – heiraten! Rakel setzt plötzlich ganz auf Karriere, und Paulas Freund Johan, der noch jede Eskapade seiner Paula ertragen hat, winkt ungeduldig mit dem Trauschein. Was war denn los? Und was, verdammt noch mal, war denn so toll an einer Festanstellung, an einem Ring am Finger oder an einem plärrenden Kind? Auf einmal sieht Paula ihr lustiges Leben von allen Seiten in Frage gestellt: Reisen, Aushilfsjobs und halbherzige Affären kommen bei den anderen nicht mehr so gut an. Doch bevor sie Gelegenheit hat, sich um eine anständige Lebensplanung zu kümmern, erhält sie ein Angebot, dem sie nicht widerstehen kann …

Ingemarsson, Kajsa: Liebe mit drei Sternen

Agnes kann sich gerade noch retten. Als ihr Chef Gérard versucht, sich im Weinkeller über sie herzumachen, greift sie nach einer Flasche Château Pétrus. Die Angst, die Flasche mit dem kostbaren Tropfen könnte fallen, läßt Gérard zur Vernunft kommen. Doch den Job als Oberkellnerin in dem berühmtesten Restaurant Skandinaviens ist sie los. Als Agnes‘ Freund Tobias ihr in derselben Nacht telefonisch den Laufpaß gibt, weil er sich in eine Chorsängerin »mit solchen Granaten« verliebt hat, steht sie vor einem Scherbenhaufen. Doch in jedem Ende steckt auch ein Anfang – und Agnes ist nicht bereit, sich unterkriegen zu lassen. Warum nicht das Leben noch mal ganz neu erfinden …?

Ingemarsson, Kajsa: Vermisse dich jetzt schon …

Die Geschichte ist schnell erzählt: Annika, 37jährige Ehefrau und glückliche Mutter zweier Kinder, verliebt sich wie ein Teenager in ihren neuen Arbeitskollegen. Soweit, so gut. Doch ausgerechnet Annika! Die perfekte Mutter! Die perfekte Ehefrau! Die perfekte Marketingleiterin! Alles hat sie im Griff: Ehe, Kinder, Freunde, Beruf. Und jetzt das. Aber: Eros hat gezielt und mitten ins Herz getroffen.

Rickard schafft es, eine Saite in ihr zum Klingen zu bringen, die Tom schon lange nicht mehr – oder vielleicht noch nie? – angeschlagen hat. Doch, doch, Annika kämpft: um ihren Mann, um ihre Familie, um ihr Gewissen. Und tatsächlich läßt Tom sich auf ein romantisches Versöhnungswochenende ein – das in einem schrecklichen Desaster endet. Danach treibt es Annika immer wieder unentdeckt in Rickards Arme. Bis Tom versehentlich die SMS auf ihrem Handy liest: »Vermisse dich jetzt schon. Kuß, R.« Noch in der Nacht muß Annika ihre Koffer packen. Eine Woche Bedenkzeit hat Tom ihr gegeben …

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