Ravic Strubel Antje

Rávic Strubel, Antje: Gebrauchsanweisung für Schweden


Wo Paddeln Volkssport ist, die spannendsten Krimis entstehen und im Sommer die Sonne nie müde wird: Antje Rávic Strubel nimmt uns mit ins Herz Skandinaviens, in die stolzen Städte Stockholm und Göteborg, zur Künstlerkolonie von Karlstad, zum Wasalauf und auf die Schären.Eine alte Villa in Värmland, inmitten der Wälder, unweit von Selma Lagerlöfs Wohnhaus: Antje Rávic Strubel spürt ihrer Sehnsucht nach und begegnet dabei Pippi Langstrumpf, Männern mit Kinderwagen und fast keiner Mücke. Sie verrät, warum man Holzhäuser knallrot anstreicht. Wie Wintersport zum Volksfest wurde und womit Köttbullar und Safran kuchen am besten schmecken. Weshalb es in Schwe den kaum Ikea-, aber so viele Antikmärkte und De signer gibt. Dass schon die Nationalhymne von der Liebe zur Natur erzählt. Warum der Wodkagürtel so locker sitzt und der Polarkreis gleichzeitig in zwei Richtungen wandert. Was Gotland zum Paradies für Individualreisende macht. Wie es um die supersoziale Marktwirtschaft bestellt ist. Und was Sie tun sollten, wenn Sie beim Himbeerpflücken von einem Elch überrascht werden.
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Rávic Strubel, Antje: Sturz der Tage in die Nacht

Antje Rávic Strubel erzählt von einer ungewöhnlichen und unabwendbaren Liebe und von den langen Schatten eines untergegangen politischen Systems. Was als Liebesgeschichte beginnt, entwickelt sich mehr und mehr zu einem düsteren Stasi-Thriller.

Eine Insel in der Ostsee. Der junge Erik verliebt sich in die 16 Jahre ältere und scheinbar unergründliche Vogelforscherin Inez. Doch die Liaison der beiden bleibt alles andere als ein luftiger Sommerflirt. Die beiden werden beobachtet. Ohne es zu ahnen, sind sie längst in eine politische Intrige verstrickt. Die geschützte Insel wird zum schutzlosen Ort. Ein Roman, der von einer großen Liebe erzählt, von den Erinnerungen, Legenden und Lügen unserer Gegenwart, aber auch vom Glück, das im Vergänglichen liegt.

Pressestimmen: „Strubels Charakterzeichnungen changieren gekonnt zwischen psychologischer Tiefe, realistischer Finesse und diskreter Opakheit. (…) Atemberaubend gut erzählt.“ –Ina Hartwig, Die Zeit, Literaturbeilage.

Fischer Verlag, 448 Seiten

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