Bücher und Magazine

Bücher und Magazine über Schweden

Hier findest du eine Auswahl an interessanten Wissens-Büchern über die schwedische Geschichte und Politik des Landes, Reiseführer und Straßenkarten, Romane und Lehrbücher und vieles mehr aus Schweden.

Edwardson, Åke: Winterland

Spannende Stories zur kalten Jahreszeit: Åke Edwardsons Geschichten haben entweder den bekannten Kommissar Erik Winter zum Helden oder spielen in Eis und Schnee und den Tagen der langen Dunkelheit. Der schwedische Bestsellerautor beherrscht die Kunst, einen guten Krimi zu schreiben, auch auf kleinstem Raum perfekt.

Edwardson, Åke: Zimmer Nr. 10

Die Frau im Zimmer Nr. 10 des abgetakelten Hotels zwinkert noch mit ihrem rechten Auge. Aber das hat einzig und allein mit den beiden Elektroden zu tun, die die Ärztin angelegt hat, um über die Muskelreaktionen den Todeszeitpunkt besser bestimmen zu können. Denn die junge Frau, Paula Ney mit Namen, wurde erhängt aufgefunden, mit einem offenbar erzwungenen Abschiedsbrief und einer blendend weiß gestrichenen Hand, die vielleicht der Mörder bepinselt hat. Kriminalkommissar Erik Winter aus Göteborg steht vor dem vielleicht rätselhaftesten Fall seiner Karriere. Doch damit nicht genug: Das Zimmer Nr. 10 kommt Winter überaus bekannt vor. Er erkennt, dass eben dieser Raum der Schauplatz seines ersten Kriminalfalls war. Der Kommissar holt auch diesen alten, niemals aufgeklärten Fall aus dem Archiv — und stößt auf Bezüge, die nicht zuletzt sein eigenes Leben bedrohen. Denn er hat es mit einem Psychopathen zu tun, dem alles egal zu sein scheint ….

Eichinger, Sandra: Alptraum Schweden?

Dieses Buch soll untersuchen, welchen Realitäten sich der ausgewanderte Deutsche gegenüber sieht, wenn sich das vermeintliche Traumland Schweden schließlich in seiner wahren Gestalt offenbart. Wenn man feststellt, dass das Schweden, das man meint, aus zahlreichen Urlauben zu kennen, doch ein gänzlich anderes Gesicht zeigt als erwartet. Wenn man durch einen Alltag in Schweden endlich hinter die Fassade dieses Landes blicken, sich selbst eine Meinung bilden und aus eigenen Erfahrungen Schlussfolgerungen
ziehen kann.

Es werden die Hintergründe und Organisation der schwedischen Gesellschaft beleuchtet dabei besonderes Gewicht auch auf die Mentalität der Schweden gelegt, die uns Deutschen so fremd und unverständlich erscheint und die man erst in aller Konsequenz zu verstehen beginnt, wenn man sich ausgiebig mit ihr beschäftigt. Berichtet wird aus der Erfahrung einiger Deutscher, die seit Jahren in Schweden leben, und von denen einige ihre Konsequenzen gezogen und nach Deutschland zurückgekehrt sind. Dieses Buch ist eindeutig subjektiv geprägt, aber es zeigt offen und schonungslos auf, wie Schweden von deutschen Einwanderern gesehen und aufgefasst wird, und welche Kompromisse man machen und womit man rechnen muss, wenn man sich entschließt, sein Leben in diesem Land zu verbringen.

Ekbäck, Cecilia: Schwarzer Winter

winterLappland 1717: In der Nähe des abgelegenen Dorfes Blackåsen finden die beiden Mädchen Frederika und Dorotea ihren Nachbarn Eriksson tot im Wald. War es wirklich ein Bär, der den Mann angegriffen hat? Während der unendliche skandinavische Winter mit seinen kurzen Tagen und stürmischen Nächten über das Dorf hereinbricht, reiben sich die Dörfler an dieser Frage auf. Denn Eriksson wusste viel über die dunklen Geheimnisse der Einwohner, und mit Kälte und Hunger schleicht sich auch das Misstrauen in die Herzen der Menschen. Vollkommen von der Außenwelt abgeschottet, dreht sich die Spirale aus Argwohn, Hass und Angst immer weiter, bis ausgerechnet Frederika, die ein besonderes Gespür für alles Verborgene hat, ins Zentrum des aufziehenden Orkans gerät…

Cecilia Ekbäck wurde in Schweden geboren, ihre Eltern stammen aus Lappland. Schon als Jugendliche arbeitete sie als Journalistin und gewann bereits in jungen Jahren ihren ersten literarischen Preis.

Verlag, Droemer TB, 464 Seiten.

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