Lindgren Astrid (Kinderbücher)

Lindgren, Astrid: Ferien auf Saltkrokan

Der heiß geliebte Klassiker unter den Sommerbüchern – endlich im Taschenbuch

In ›Ferien auf Saltkrokan‹ erzählt Astrid Lindgren von einem Sommer in Schweden, wie er schöner nicht sein könnte. Auf der kleinen Insel vor Stockholm hat die Familie Melcherson ein Ferienhaus gemietet. Unbeschwerte Ferientage reihen sich für den kleinen Tiernarren Pelle, seine Geschwister und ihren liebenswert chaotischen Vater Melcher scheinbar endlos aneinander. Fischen, Baden, abenteuerliche Bootsausflüge in die Schärenlandschaft, stimmungsvolle und lustige Mittsommerabende, die Erkundung der kleinen Insel und ihrer herzlichen Bewohner lassen die Zeit wie im Flug vergehen. Und dann ist da vor allem noch Pelles herrlich eigensinnige Freundin Tjorven und ihr Bernhardiner Bootsmann!

›Ferien auf Saltkrokan‹ ist eine wunderbar leichte Sommergeschichte, bei der der Leser sich nichts mehr wünscht als auch einmal auf die schwedische Schäreninsel zu fahren.

Lindgren, Astrid: Immer dieser Michel

Michel aus Lönneberga, fünf Jahre alt und stark wie ein Ochse, lebte auf einem Bauernhof. Da gab es Pferde und Kühe und Schafe und Schweine und Hühner und eine Katze. Aber was es am allermeisten gab, das war dieser Michel.

Lindgren, Astrid: Lotta kann fast alles

Lotta aus der Krachmacherstraße kann Ski laufen, pfeifen, Blumen gießen, Geschirr spülen und kranken Leuten helfen. Sie kann wirklich schon fast alles, findet sie! Und deshalb ist es für Lotta doch sicher auch ganz einfach, einen Weihnachtsbaum zu beschaffen – obwohl alle Bäume in der Stadt schon ausverkauft sind und ihre Familie sich darauf einstellt, diesmal ohne Tannenbaum zu feiern

Lindgren, Astrid: Lotta zieht um

Eine der bekanntesten und beliebtesten, aber auch eine der wichtigsten Geschichten von Astrid Lindgren. Völlig neu und durchgehend farbig illustriert von der Lindgren-Illustratorin Ilon Wikland. Als Lotta aus der Krachmacherstraße eines Morgens den kratzigen und piksigen Pullover anziehen soll, den ihre Oma für sie gestrickt hat, wird sie so wütend, daß sie ein großes Loch in den Pullover schneidet – an einer Stelle, wo eigentlich gar kein Loch sein darf. Und als sie danach immer noch wütend ist, beschließt sie kurzerhand, zu Hause auszuziehen. Nur zu Tante Berg zwar nach nebenan, denn sie will ja sehen, wie traurig alle sind, daß sie keine Lotta mehr haben, aber immerhin. Tante Berg ist lieb und richtet Lotta ihre Rumpelkammer her. Da gibt es ein Bett und eine Kommode und Kissen und Stühle und ein richtiges kleines Puppengeschirr. Was braucht man mehr, wenn man sich gerade selbständig gemacht hat. Aber dann kommt der Abend und mit dem Abend die Dunkelheit… Wie gut, daß Papa plötzlich da ist und Lotta bittet, wieder nach Hause zu kommen. Bei Mama und Papa und Jonas und Mia-Maria ist es doch schöner als in der schönsten Rumpelkammer.

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