Stichwort: Ein Fall für Ann Lindell

Eriksson, Kjell: Schwarze Lügen, rotes Blut – Ein Fall für Ann Lindell

Kommissarin Ann Lindell ist frisch verliebt in den Journalisten Anders Brant. Umso fassungsloser reagiert sie, als dieser urplötzlich und ohne Erklärungen verschwindet, genau an dem Tag, an dem der Obdachlose Bosse Gränsberg erschlagen aufgefunden wird. Einen regelrechten Schock erleidet sie aber, als sie feststellt, dass die Telefonnummer in der Tasche des Ermordeten die von Anders ist. Während sie vergeblich versucht, Kontakt mit ihm aufzunehmen, wird die Ermittlungsarbeit in Uppsala zusehends komplizierter. Zwei weitere Todesfälle sind aufzuklären, die mit dem Mord an dem Obdachlosen zusammenzuhängen scheinen.

Eriksson, Kjell: Die grausamen Sterne der Nacht – Ein Fall für Ann Lindell

Uppsala im Herbst 2003: Laura Hindersten meldet ihren Vater, einen Petrarca-Forscher und seltsamen Kauz, vermisst. Kurz darauf werden auf dem Land zwei ältere Bauern erschlagen aufgefunden. Zwei Morde ohne erkennbares Motiv. Ermittlerin Ann Lindell, allein erziehende Mutter, und ihre Kollegen von der Kriminalpolizei in Uppsala tappen im Dunkeln. Wegen seiner glaubwürdigen Charakterzeichnung und großen psychologischen Spannung hat die schwedische Presse diesen neuen Roman des erfolgreichen Kriminalschriftstellers als seinen bisher besten gerühmt.

Eriksson, Kjell: Der Tote im Schnee – Ein Fall für Ann Lindell

Ann Lindell, die forsche und ein bißchen unkonventionelle Kommissarin, steckt mitten in den Weihnachtsvorbereitungen, als Ola Haver bei ihr vorbeischaut. Er leitet die Untersuchungen im Mordfall Jonsson und ho8t auf den Rat der erfahrenen Kollegin, die ihren Mutterschaftsurlaub genießt. Lindell mischt sich wider besseres Wissen ein: Sie ermittelt auf eigene Faust. Eine sympathische Kommissarin, atmosphärische Dichte, sozialkritische Töne und die rauhe nordische Landschaft verbinden sich zu einem packenden Krimivergnügen.

„So schnörkellos und treffend geschrieben, daß man einfach nur noch mehr lesen möchte von diesem neuen Schweden.“ Darmstädter Echo

„Kjell Eriksson schlägt Henning Mankell. Sein neuer Roman kommt düster daher, mit einem klirrend kalten Ton.“ Rheinischer Merkur Zweifacher Krimipreisträger in Schweden: „Kriminalroman des Jahres 2002“ für Der Tote im Schnee „Krimipreis für Debütanten“

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