Stichwort: Inger Frimansson

Frimansson, Inger: Die Katze, die nicht sterben wollte

Die Lehrerin Beth und ihr Mann Ulf, ein Journalist, machen wie jedes Jahr Urlaub in ihrem Sommerhaus in den Wäldern. Die Stimmung ist alles andere als gut, die Ehe kriselt, und dann kommt es eines Abends zur Katastrophe: In einem Anfall von Raserei tötet Beth, die sich bedroht fühlt, einen vollkommen harmlosen Mann, der sich in der Nähe ihrer Scheune herumtreibt. Gemeinsam mit Ulf beschließt sie, den Leichnam zu begraben und das Verbrechen zu verschweigen. Doch es scheint jemanden zu geben, der ihr bereits auf der Fährte ist …

Frimansson, Inger: Die Treulosen

Hilja Agnevik führt ein eher trostloses Leben: Sie arbeitet in einem Blumenladen, trifft sich gelegentlich mit einem verheirateten Mann und wohnt noch immer zusammen mit ihrer älteren Schwester Karla, die sie schon seit Kindertagen tyrannisiert. Da begegnet sie eines Tages zufällig ihrer alten Jugendfreundin Jenny Ask, heute eine erfolgreiche Filmschauspielerin. Einmal mehr wird Hilja klar, dass sie etwas ändern muss in ihrem Leben. Kurze Zeit später ist Jenny tot. Wurde sie das Opfer ihres unberechenbaren Liebhabers? Andre Palmér? Für Hilja steht fest, dass Palmér sie auf dem Gewissen hat. Doch war er wirklich der Mörder?

Frimansson, Inger: Die Handpuppe

Die kleine Lynn ist spurlos verschwunden. Die gesamte Nachbarschaft begibt sich auf die Suche nach dem Mädchen. Als der Verdacht sich erhärtet, dass Lynn einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist, herrscht gegenseitiges Misstrauen, die scheinbar heile Welt der kleinen Gemeinschaft gerät ins Wanken. Wer hat das Mädchen zuletzt gesehen, und warum versteckt der Nachbar Mauritz einen Handschuh, der möglicherweise Lynn gehört?

Ein subtiler Psychothriller, der von Lars von Trier inszeniert sein könnte!

Frimansson, Inger: Gute Nacht, mein Geliebter

Wer ist eigentlich diese Justine Dalvik, diese reiche und exzentrische Frau, die einsam im alten Steinhaus am Mälarensee wohnt, in dem schon ihre Eltern lebten? Justine kommt von ihrer Vergangenheit als gleichzeitig vergöttertes wie gequältes Kind nicht los. Gerade als sie beginnt, ihr Schneckenhaus zu verlassen, geschehen um sie herum erschreckende Dinge. Ihr Geliebter verschwindet auf mysteriöse Weise während einer Urlaubsreise, eine Mitreisende kommt ums Leben, eine alte Schulfreundin ist wie vom Erdboden verschluckt. Justine gerät in Verdacht, mit all diesen Vorfällen in Verbindung zu stehen. Versucht jemand, ihr Glück endgültig zu zerstören? Oder ist sie doch die Täterin? Ein Psychothriller um Hass, Liebe und Rache.

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