Stichwort: Jan Guillou

Guillou, Jan: Die Schwestern (Brückenbauer, Band 5)

guillouIn den politischen Wirren des Zweiten Weltkriegs gerät auch die Familie Lauritzen mehr und mehr in Bedrängnis. Während der Vater sich politisch zurückhält, sind seine beiden Töchter im Widerstand aktiv. Vor allem seine älteste Tochter Johanne, die zunächst als Kurier für den norwegischen Widerstand eingesetzt wird, findet im politischen Kampf ihre Berufung.

Als sie bei einer Sabotage-Aktion lebensgefährlich verletzt wird und nur eine Notoperation sie retten kann, wechselt sie ihre Betätigung und schmuggelt fortan norwegische Widerstandskämpfer über die Grenze nach Schweden. Auch hier zeigt sie großes Geschick und wird schließlich von einer Spezialeinheit der britischen Armee rekrutiert. Damit gerät sie in die trügerische Welt der Geheimdienste, in der Angst, Gefahr und Bedrohung bald zum ständigen Begleiter werden.

Jan Guillou, einer der prominentesten Autoren Schwedens, setzt mit „Die Schwestern“ die Roman-Reihe um die „Brückenbauer“ fort. Weitere Romane Guillous, auf deutsch und schwedisch, haben wir => hier vorgestellt.

Verlag: Heyne, 512 Seiten.

Guillou, Jan: Die Heimkehrer – Teil 3 der Brückenbauer-Trilogie

heimkehrerEin packendes Finale seiner „Brückenbauer“-Trilogie liefert Jan Guillou mit dem Band „Die Heimkehrer“:

Der wohlhabende Ingenieur Lauritz hat sich mit seiner deutschen Frau Ingeborg und den vier Kindern nahe Stockholm niedergelassen. Seine Brüder Oscar und Sverre wohnen unterdessen in Berlin, wo Oscar über den größten Immobilienbesitz der Stadt verfügt. Auch er ist mit einer Deutschen verheiratet, der Adeligen Christa von Moltke. Während in Deutschland der Faschismus wächst, sorgt sich Lauritz um seinen ältesten Sohn Harald, der Gefallen an den nationalsozialistischen Parolen findet. Die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, die mit Modernität und Avantgarde begann, entwickelt sich mehr und mehr zu einem Albtraum, in dem Verfolgung und Schikane den Alltag beherrschen. Oscar und Sverre beschließen, Berlin zu verlassen, was sich jedoch als riskantes Unterfangen herausstellt…

Jan Guillou wurde 1944 im schwedischen Södertälje geboren und ist einer der prominentesten Autoren seines Landes. Seine preisgekrönten Kriminalromane um den Helden Coq Rouge erreichten Millionenauflagen. Auch mit seiner historischen Romansaga um den Kreuzritter Arn gelang ihm ein Millionenseller. Von der „Brückenbauer-Trilogie“ wird gesagt: Ein Schmöker mit Anspruch. Und Jan Guillou hat einen packenden historischen Roman für Leser geschrieben, die keine historischen Romane mögen.

Verlag: Heyne, 480 Seiten

Den ersten Teil in der schwedischen Originalfassung haben wir hier vorgestellt.

 

Guillou, Jan: Ordets makt och vanmakt CD

Efter över fyrtio år med skrivandet som huvudsysselsätttning publicerar Jan Guillou nu sina yrkesmemoarer. Han berättar öppet och underhållande om de första årens författardrömmar då idolerna hette Claude Simon och J M G Le Clézio ? båda sedermera Nobelprisbelönade ? och hur hans vägar sedan gick från den experimentella litteraturen till en effektiv och verklighetsnära prosa.

Men åren kring tjugo var samtidigt den tid då den unge juridikstudenten upptäckte att journalistik var effektivare än juridik. Vändpunkten kom när han för tidskriften FiB/Aktuellt skrev en artikel om internatskolan Solbacka ? ett avslöjande som blev början till slutet för skolan. En karriär som en av landets mest kända och omtalade journalister och författare hade inletts.

I boken berättar Jan Guillou om sina fiaskon och succéer och om sina journalistiska förebilder, som t ex den erfarne tidningsmannen Edgar Antonsson och kvällstidningslegenden Arne Lemberg. Vägen går via Folket i Bild/Kulturfront, där bland andra Jan Myrdal kom att spela en stor roll i hans yrkesmässiga utveckling, och leder fram till arbetet med de oerhört älskade bokserierna om Hamilton och Arn Magnusson som gjorde Jan Guillou till den mest sålda romanförfattaren i Sverige någonsin.

Piratförlaget, 14 Audio-CDs

Guillou, Jan: Der Kreuzritter – Aufbruch

Ein Ritter im Heiligen Land – eine Frau im kalten Norden – ein Krieg, der sie trennt

Man schreibt das Jahr 1150. Während sich die ersten Kreuzritter ins Heilige Land aufmachen, will es eine Offenbarung, dass der aus Götaland stammende Adelige Arn Magnusson ein geweihtes Leben führt. Als Arn siebzehn Jahre alt ist, beschließt Erzbischof Stephan, dass es jetzt an der Zeit ist, die Welt kennenzulernen. Doch dann begeht Arn eine unverzeihliche Blutschande und wird dazu verurteilt, zwanzig Jahre Dienst als Tempelritter zu tun.

Ein historisches Epos der Superlative.

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