Stichwort: Krokodil

Moroni, Lisa: Vorsicht, Krokodil! (Bilderbuch)

KrokodilEndlich: Tora geht mit ihrem Papa zelten! Im Wald – bei den wilden Tieren. Dort angekommen, will sie gleich welche sehen. Und genau, wie sie es so sehr gehofft hat, wimmelt es dort von wilden Tieren –auch wenn Papa sie nicht sieht. Der guckt nur nach Eichhörnchen, Spechten und seinem Telefon. Langweilpapa! Dabei gibt es so viel zu sehen: Giraffen, lauernde Löwen und sogar eine Schlange. „Das ist doch nur eine Wurzel“, lacht Papa und telefoniert weiter. Aber dann schnappt tatsächlich ein Krokodil nach Papas Beinen. Ein Glück: Tora kann ihn retten! Als es dunkel wird, bauen sie ihr Zelt an einem See auf – und plötzlich sieht die Insel gegenüber aus wie ein Seeungeheuer, das im Wasser liegt und schläft … Ein Papa-Tochter-Bilderbuch voller Fantasie, Witz und Wärme. Und eins steht fest: Beim nächsten Spaziergang im Wald wird man dort mehr entdecken als nur Bäume und Blätter!

Moritz Verlag, 32 Seiten

Enquist, Per Olov: Großvater und die Wölfe

Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 06.10.2003
Kauzige, humorvolle, liebevolle, abenteuerlustige Großväter, die mit ihren Enkeln unter Umgehung der Elterngeneration auf Entdeckungsreise gehen, und sei es auch nur in der Fantasie, gehören fest in den Bestand des Figurenarsenals der Kinderliteratur, stellt Hilde Elisabeth Menzel fest. Ein solcher Großvater scheint auch der Autor Per-Olov Enquist zu sein, glaubt sie zu wissen, denn der Autor habe seinen vier Enkelkindern eine urkomische und dazu noch spannende Geschichte geschenkt. Weil es sich um einen guten Autor handelt, ist der Großvater des Buches dennoch weit von jedem Klischee entfernt, hält die Rezensentin fest. Er benimmt sich nämlich nach Meinung der Bilderbucherwachsenen ziemlich schlecht, gibt also kein gutes Vorbild ab, und wird auch schon mal aufs Klo gesperrt, wenne er beim Essen wieder Pupsgeschichten erzählt hat. Weil seine Enkelin angeblich des Nachts vom Krokodil gebissen wird, denkt er sich eine Expedition aus, die, berichtet Menzel, zu einem echten Abenteuer mit Wölfen, Wilderern und einem gebrochenen Bein gerät. Eine herzerfrischende Geschichte, freut sich Menzel und empfiehlt das Buch für junge Menschen ab acht Jahre.

© Perlentaucher Medien GmbHBuchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 06.10.2003
Kauzige, humorvolle, liebevolle, abenteuerlustige Großväter, die mit ihren Enkeln unter Umgehung der Elterngeneration auf Entdeckungsreise gehen, und sei es auch nur in der Fantasie, gehören fest in den Bestand des Figurenarsenals der Kinderliteratur, stellt Hilde Elisabeth Menzel fest. Ein solcher Großvater scheint auch der Autor Per-Olov Enquist zu sein, glaubt sie zu wissen, denn der Autor habe seinen vier Enkelkindern eine urkomische und dazu noch spannende Geschichte geschenkt. Weil es sich um einen guten Autor handelt, ist der Großvater des Buches dennoch weit von jedem Klischee entfernt, hält die Rezensentin fest. Er benimmt sich nämlich nach Meinung der Bilderbucherwachsenen ziemlich schlecht, gibt also kein gutes Vorbild ab, und wird auch schon mal aufs Klo gesperrt, wenne er beim Essen wieder Pupsgeschichten erzählt hat. Weil seine Enkelin angeblich des Nachts vom Krokodil gebissen wird, denkt er sich eine Expedition aus, die, berichtet Menzel, zu einem echten Abenteuer mit Wölfen, Wilderern und einem gebrochenen Bein gerät. Eine herzerfrischende Geschichte, freut sich Menzel und empfiehlt das Buch für junge Menschen ab acht Jahre.

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