Edwardson Åke

Edwardson, Åke: Der letzte Winter

Ein kalter Dezembertag. Völlig in sich versunken spielt Erik Winters Tochter am Strand. Da treibt plötzlich ein Toter im Wasser. Tagelang quälen die kleine Elsa Alpträume. An Heiligabend erhält Erik Winter eine DVD, mit der ihm der Killer einen weiteren Mord ankündigt. Hilflos muss Winter zusehen, wie das Böse in sein Leben eindringt.

Edwardson, Åke: Die Rache des Chamäleons

„Dein Mann liebt dich. Eure Kinder. Er ist erfolgreich, und ihr habt ein schönes Leben. Doch eine Nachricht verändert alles. Ein alter Freund glaubt, dass dein Mann ihm noch etwas schuldet. Und das fordert er jetzt ein. Weil du ihn liebst, gehst du mit ihm auf diese tödliche Mission. Doch wer ist der Mann an deiner Seite?“

Der neue Thriller von Åke Edwardson führt nach Andalusien und in eine terroristische Vergangenheit.

Åke Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Autoren von Kriminalliteratur wurde, arbeitete er als Journalist, unter anderem im Auftrag der UNO im Nahen Osten. Edwardson schrieb Sachbücher und unterrichtete an der Universität „Creative Writing“.

Verlag: Ullstein Hardcover, 320 Seiten

Edwardson, Åke: Die Schattenfrau

Erik Winter ist ein ungewöhnlicher Kommissar : Seine Vorliebe für guten Jazz und elegante Anzüge hat sich in Göteborg ebenso herumgesprochen wie sein ungeordnetes Privatleben und sein feines psychologisches Gespür. Letzteres verlangt der jüngste Mord ihm ab, denn weder das Opfer noch der Täter sind bekannt. Erst eine alte Frau und eine Kinderzeichnung weisen den Weg zur Lvsung… Ake Edwardson verbindet auf brillante Weise die Spannung eines klassischen Krimis mit psychologischem Tiefgang und einer faszinierenden Figurenzeichnung. Eine Mischung, durch die er in Schweden zum Kultautor wurde. — Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels. / Amazon

Edwardson, Åke: Die Schwalben fliegen so hoch…

schwalbenEin ungewohnt heftiger Frühjahrssturm fegt über das kleine Dorf in Südschweden hinweg. Die Bäume biegen sich fast bis zum Boden, der Wind heult wie ein Rudel Wölfe, kaum jemand traut sich nach draußen. Als der kleine Andreas vom Spielen nicht nach Hause kommt, sind seine Eltern Johan und Ann außer sich vor Sorge. Bis sie ihn schließlich finden, ist der Junge bewusstlos. Auch in den nächsten Monaten wacht Andreas aus dem Koma nicht auf. Die Ehe von Johan und Ann gerät in eine massive Krise, alle Spannungen zwischen ihnen erscheinen nun wie unter einem Brennglas: Johans Alkoholsucht, Anns Schweigen. Überraschend findet Johan Trost in der Natur und in Gesprächen mit dem Pfarrer, Ann bei ihrer Schwester und einer Krankenpflegerin. Langsam nähern sie sich wieder einander an und finden die Kraft, für ihr Kind gemeinsam da zu sein.

Åke Edwardson schreibt poetisch und melancholisch von Verlust, der Übermacht der Trauer und der heilenden Kraft der Natur. „Die Schwalben fliegen so hoch, dass man sie kaum sehen kann“ ist ein sehr persönlicher Roman, von großer Allgemeingültigkeit.

Verlag: Ullstein Hardcover, 336 Seiten.

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