Edwardson Åke

Edwardson, Åke: Segel aus Stein

Als Erik Winter eines Tages einen Anruf von seiner Jugendliebe Johanna Osvald bekommt, die ihn bei der Suche nach ihrem Vater um Hilfe bittet, ahnt er nicht, auf was für ein Abenteuer er sich einlässt. Denn Axel Osvald ist nach Schottland gereist, um das mysteriöse Verschwinden seines eigenen Vaters John zu lüften, eines einfachen Fischers, der während des Zweiten Weltkrieges mit seinem Boot verschollen ist. Doch Axel Osvald kehrt von dieser Reise niemals zurück: seine Leiche wird in den kargen Bergen über Loch Ness gefunden. War es Mord? Hat der Tod etwas mit seinem Vater zu tun? Warum wurde sein Körper gänzlich unbekleidet aufgefunden? Und was haben die anonymen Briefe zu bedeuten, die er kurz vor seiner Abreise aus Schottland erhielt? Erik Winter macht sich kurz entschlossen selbst auf den Weg nach Schottland, teilt mit seinem alten Freund Steve Macdonald so manch erlesenen Whiskey – und taucht ein in eine Vergangenheit, in der die pittoresken Fischerdörfchen an der Küste noch ein Eldorado für Schmuggler waren. Amazon

Edwardson, Åke: Tanz mit dem Engel

In London und Göteborg geschehen zur gleichen Zeit mehrere grausame Morde an jungen Männern. Der Täter ist dabei immer nach demselben Ritual vorgegangen: Die Opfer wurden erstickt und erstochen, anschließend muß eine Art merkwürdiger Tanz stattgefunden haben. Gemeinsam mit seinem Londoner Kollegen machen sich der schwedische Kommissar Erik Winter auf die Suche nach einem Verrückten. Doch schon bald muß er feststellen, daß der Mann, der den tödlichen Tanz mit dem Engel perfekt beherrscht, ihm nähersteht, als ihm liebt ist… — Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Edwardson, Åke: Toter Mann

Vor einer Tür blieb er stehen. Es war still. Still. Der Mann lehnte sich gegen die Tür, als würde er lauschen. Hörte er plötzlich eine Kinderstimme? Ein Kind, das rief? Lachte das Kind? Åke Edwardson pflegt einen eigenwilligen Stil – in bislang zehn Kommissar-Winter-Romanen, und stets auf einer ansehnlichen Zahl von Seiten. Das ist gewöhnungsbedürftig, doch seine zahlreichen Fans lieben den schwedischen Autor für seinen Tonfall. Auch im neunten Buch über den Göteborger Ermittler Erik Winter, das jetzt auf Deutsch vorliegt, zelebriert Edwardson die erzählerische Langsamkeit, die kühle Distanziertheit und seine philosophisch angehauchten Stakkatosätze. Dabei ist der Kriminalfall in „Toter Mann“ nebensächlich, im Zentrum steht das Nachdenken über die Liebe und deren unvorhersehbare Wege. So kämpfen Winter selbst und die meisten seiner Kollegen mit Beziehungsproblemen; jemand outet sich als schwul, ein Paar trennt sich, ein Mann leidet unter seiner Einsamkeit. Und natürlich hat auch der eigentliche Fall, in den ein Göteborger Drogenboss, ein erfolgloser Schriftsteller und ein Gemeinderat verwickelt sind, am Ende etwas mit diesem Thema zu tun: Liebe, die über den Tod hinaus anhält, wird zum Mordmotiv. (jul) Amazon

Edwardson, Åke: Winterland

Spannende Stories zur kalten Jahreszeit: Åke Edwardsons Geschichten haben entweder den bekannten Kommissar Erik Winter zum Helden oder spielen in Eis und Schnee und den Tagen der langen Dunkelheit. Der schwedische Bestsellerautor beherrscht die Kunst, einen guten Krimi zu schreiben, auch auf kleinstem Raum perfekt.

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